Eine Erfah­rung, die sich auf jeden Fall gelohnt hat!”

Tama­ra war mit Expe­ri­en­cing Euro­pe für zwei Wochen im Aus­lands­prak­ti­kum bei Con­ti­nen­tal in Ita­li­en. Die Zeit dort hat ihr sehr gut gefal­len und ihr auch in Bezug auf ihre Berufs­ori­en­tie­rung wei­ter­ge­hol­fen.

Als ich bei Kol­ping ange­fan­gen habe und über das Aus­lands­prak­ti­kum erfah­ren habe, woll­te ich direkt mit­ma­chen. Rei­sen war schon immer eine Lei­den­schaft von mir. Ich lie­be es, neue Län­der, Kul­tu­ren und Leu­te ken­nen­zu­ler­nen. Durch das Pro­jekt „Expe­ri­en­cing Euro­pe“ habe ich die­se Mög­lich­keit bekom­men,  plus beruf­li­che Erfah­run­gen zu sam­meln, die, wie es sich gezeigt hat, mir sehr gehol­fen haben.  Die Leu­te aus der Fir­ma „Vites­co Tech­no­lo­gies“ haben uns gut auf­ge­nom­men und waren seit dem ers­ten Tag freund­lich zu uns. 

Als wir gelan­det sind, hat Frau Bre­ga am Flug­ha­fen gewar­tet und uns direkt zu unse­ren Apart­ment gebracht.

An dem ers­ten Arbeits­tag hat sie uns abge­holt und uns in der Fir­ma in San Pie­ro den ande­ren Mit­ar­bei­tern vor­ge­stellt. Alle haben uns sehr freund­lich auf­ge­nom­men und dafür gesorgt, dass wir uns wohl füh­len. Wir haben eine Tour durch die Fir­ma gemacht und es wur­de uns erklärt, dass sie hier Injek­to­ren her­stel­len und sie dann an  Auto­mar­ken wie Por­sche, Mer­ce­des und Nis­san ver­kau­fen. 

Den zwei­ten Tag waren wir in Livor­no, wo wir die ande­ren Mit­ar­bei­ter ken­nen­ge­lernt haben. Da wur­den uns die Pro­duk­ti­on und ver­schie­de­ne Labo­re gezeigt. Es war etwas Neu­es und Inter­es­san­tes für mich. 

Danach war es immer so, dass wir einen Tag in San Pie­ro und den ande­ren in Livor­no sind. Die Auf­ga­ben die wir bekom­men haben, waren im Bereich Qua­li­täts­kon­trol­le. Im Metro­lo­gy Lab  haben wir ver­schie­de­ne Tei­le, die inner­halb des Injek­tors sind, mit­hil­fe einer Maschi­ne kon­trol­liert.  

Für das Wochen­en­de hat Frau Bre­ga einen Aus­flug für uns mit drei ande­ren Kol­le­gen in Livor­no orga­ni­siert. Wir haben eine Boots­tour durch die Stadt gemacht, ich war im Muse­um Modiglia­ni und danach waren wir Abend­essen in einem Restau­rant am Hafen. 

Die Zeit hier in Ita­li­en hat mir sehr gut gefal­len und vor allem, was mei­ne Berufs­ori­en­tie­rung angeht, gehol­fen. Ich kann mir gut vor­stel­len in so einer Arbeits­at­mo­sphä­re zu arbei­ten. 

Die Mit­ar­bei­ter sind immer nett, hilfs­be­reit und freund­lich zu mir gewe­sen. 

Für mich war das eine Erfah­rung die sich auf jeden Fall gelohnt hat!