• Ich (er)lebe Euro­pa”

Wie über­all, wirkt sich die aktu­el­le Situa­ti­on auch auf Expe­ri­en­cing Euro­pe aus: eine gan­ze Zeit lang wer­den kei­ner­lei Mobi­li­tä­ten mög­lich sein.

Aber wir blei­ben dran, schmie­den neue Plä­ne und wer­den uns wei­ter für ein ver­ein­tes Euro­pa ein­set­zen – wir glau­ben an Euro­pa und hal­ten zusam­men!

Expe­ri­en­cing Euro­pe” (ent­stan­den aus der Initia­ti­ve “we love euro­pe”) ermög­licht Jugend­li­chen ohne Aus­bil­dungs­platz ein zwei- bis vier­wö­chi­ges Berufs­prak­ti­kum an euro­päi­schen Stand­or­ten der betei­lig­ten Unter­neh­men und för­dert damit das beruf­li­che Inter­es­se der Jugend­li­chen und deren Ver­ständ­nis für ein gemein­sa­mes Euro­pa. In unse­rem Blog berich­ten sie von ihren beruf­li­chen und per­sön­li­chen Erfah­run­gen im ver­ein­ten Euro­pa.

Injek­to­ren, Fuß­ball und der schie­fe Turm von Pisa

Jor­dan war mit Expe­ri­en­cing Euro­pe für zwei Wochen bei Con­ti­nen­tal in Ita­li­en. Trotz sprach­li­cher Bar­rie­ren kam er gut zurecht und konn­te viel ler­nen. Auch sei­ne Frei­zeit nutz­te er für unver­gess­li­che Erfah­run­gen: zum Bei­spiel für den Besuch eines Fuß­ball­spiels.